Warnung vor der Grünen Partei

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Robert Habeck (MdL), Bundesvorsitzender Bündnis90/Die Grünen

 

Sehr geehrter Herr Habeck,

mich interessieren die Motive der Grünen Partei. Warum freuen Sie sich nicht darüber, daß es belastbare Gründe dafür gibt, daß Dieselautos nicht gesundheitsschädlich sind? Prof. Martin Hetzel, Chefarzt an der Stuttgarter Lungenfachklinik vom Roten Kreuz: „Stickoxide in einer so geringen Konzentration wie in unseren Städten können keine krankmachende Wirkung haben.“ (Mitteilung der AfD)

Warum wollen Sie die Vernichtung der Kerntechnik? Warum wollen Sie die Abschaffung der Kohlekraftwerke? Warum wollen Sie die Islamisierung Deutschlands? Warum wollen Sie die Beseitigung der Familienstruktur? Warum wollen Sie die Tötung ungeborener Deutscher?

Selbstverständlich geben Sie hierfür in der Öffentlichkeit Gründe an. Diese angegebenen Gründe sind jedoch nicht identisch mit Ihrer Motivation, die sich nur indirekt erschließt. Es fällt auf, daß die wesentlichen Ziele der Grünen die Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat und die Desindustrialisierung Deutschlands zur Folge haben werden, wenn sie realisiert werden. Frau Claudia Roth hatte an einer Demonstration teilgenommen, auf der Deutschland mit einem nicht zitierbaren Ausspruch diffamiert wurde. Die Grüne Partei ist geprägt von der neomarxistischen Ideologie (siehe www.fachinfo.eu ) der 1968er Kulturrevolution, die grausame Morde zur Folge hatte. Zum Zwecke der Machterhaltung hat Frau Dr. Merkel diese Ideologie zumindest teilweise übernommen.

Das eigentliche Rätsel ist die Ursache Ihrer perversen Motivation. Alle Mitglieder und alle Sympathisanten der Grünen Partei sind Nutznießer des demokratischen Rechtsstaates und unseres hohen Lebensstandards. Es ist eindeutig, daß die Ziele der Grünen in der Beseitigung dieses hohen Lebensstandards bestehen. Es gibt ein krankhaftes Bestreben zur Selbstzerstörung. Dieses dämonische Prinzip ist die weltanschauliche Basis der Grünen Partei.

Diese Überlegungen müssen unbedingt bekanntgemacht werden, um die Wahlchancen der Grünen Partei zu reduzieren. Siehe www.fachinfo.eu/habeck.pdf.

In der Hoffnung auf eine Verbreitung dieses Schreibens

Hans Penner

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