Sonnen-Finsternis

Der Königssohn – die kristallinen Kind-Seelen, personifiziert als Tutanchamon – war also in seine wahre Heimat zurückgekehrt. Er war dort erkannt und angenommen worden… Und das war dann auch auf anderen Ebenen zu vollziehen. Noch einmal ging deshalb seine Reise zurück zur Erde und zwar, um ergründen zu können, was mit ihm geschehen war und wo er seine Kraft einst verloren hatte.

Der Sohn, das ist jener Seelenanteil in uns, der gekreuzigt und immer wieder getötet worden ist, der in unendliche Kriege und Kämpfe geschickt wurde, die nicht zu gewinnen waren, weil dahinter ständig „eiserne Seelenfallen“ lauern und die Mutter, die ihn schützen könnte, nicht da ist. Was davon übrig blieb, wird als „Person“ bezeichnet. Während man über die Person anderer Pharaonen sehr genau Bescheid weiss, tappt man bei Tut scheinbar ständig im Dunkeln. Mehr noch aber gibt es hier einiges zu verbergen.

Eine Person, das ist das, was wir sein dürfen, weil es die Gesellschaft genehmigt hat. Es ist das, was gekämmt, poliert und geschminkt ist. Aber es ist nicht das, was wir wirklich sind. Es ist eine Maske. Und so wie Tut-ankh-amon stecken auch wir bis heute in einer Totenmaske fest… Da diese Tut-Maske und das Gesicht der Sphinx vor den Pyramiden von Gizeh ein und dieselbe Handschrift tragen, wird deutlich, dass das Ausmass all dieser Verdrehungen weit über die Menschheit und den Planeten hinausgeht. Die Teilnahme an diesem Prozess der Befreiung war deshalb jetzt auch gross und sie ging weit in die Galaxie hinein.

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