Vero – Wer steckt hinter der Hype-App?

Vero nennt sich selbst „true social“ und avancierte quasi über Nacht zum neuen Hype. Wer steht hinter der App und warum startet sie gerade jetzt so durch?

Seit einigen Tagen hat sich um die bereits 2015 gegründete App ein regelrechter Hype entwickelt. Doch wer sind die Köpfe hinter Vero und wie könnte sich der Hype weiterentwickeln?

Wer steht hinter Vero?

Gründer und Geschäftsführer von Vero ist der libanesische Milliarden-Erbe Ayman Hariri. Sein Vater Rafiq al-Hariri war von 1992 bis 1998 sowie von 2000 bis 2004 Ministerpräsident das Libanon und wurde 2005 bei einem Attentat getötet. Ayman Hariri studierte Computer Science an der Georgetown-Universität, wo er Scott Birnbaum, Mitgründer von Vero, kennenlernte. Gemeinsam gründeten sie nach dem Studium die Internetsicherheitsfirma Byte and Switch. Zudem war Ayman Hariri stellvertretender Geschäftsführer und stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Saudi Oger, einer der größten Baufirmen in Saudi-Arabien, die 2016 vermehrt in Kritik geraten war, weil über Monate hinweg Löhne südasiatischer Mitarbeiter nicht gezahlt wurden. Saudi Oger stellte im Juli 2017 die Geschäftstätigkeiten ein.

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Christopher Clark – Der Erste Weltkrieg

Mit seinem Buch «Die Schlafwandler – Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog» hat der australische Historiker Christopher Clark einen publizistischen Großerfolg gelandet.

Mit Christopher Clark unterhalten sich «NZZ»-Chefredaktor Markus Spillmann und Marco Färber über den Kriegsausbruch und die Frage von Schuld und Verantwortung, über die Singularität des Krieges und seine Bedeutung für das gesamte 20. Jahrhundert und über Parallelen zwischen 1914 und der Gegenwart.

Schweizer ExpressZeitung deckt Lügen über deutsche Asylromantik auf

Deutsche Medien erweisen sich als Claquere der Macht und Erziehungsanstalten, während österreichische und Schweizerische Medien auch gelegentlich die Wahrheit sagen.

ExpressZeitung schreibt in seiner Februar Ausgabe 2018 über den “Merkel Plan” und der geplanten Vernichtung Deutschlands. Auf 56 Seiten präsentiert das Schweizer Blatt eine Fülle von Beweisen und Originalzitaten, die in Deutschland NIEMALS in den Medien geduldet würden.

Ein MUSS für jeden kritischen Geist, der seiner eigenen Vernichtung nicht umnachtet zustimmt!

Versprecher bitte ich zu entschuldigen, da nicht geschnitten wird.

InfoXpress GmbH, Aboservice ExpressZeitung, Zwischen den Wegen 23, Ch-79540 LÖRRACH – www.expresszeitung.com

Energetische Hausreinigung – Wie dein Zuhause zu einem Kraftort wird

Jeder hat es schon einmal erlebt: Man betritt einen Raum und fühlt sich plötzlich unwohl.

Im Gespräch mit Thomas Schmelzer erzählt Georg Huber, was diese unsichtbare Energien, von denen wir immer und überall umgeben sind, bewirken.

Ob energetische Hinterlassenschaften von Vorbewohnern, ob Wasseradern, Elektrosmog oder gar verborgene Einflüsse unsichtbarer Wesenheiten – in diesem Live-Webinar vom 15.02.2018 zeigt der bekannte Experte Georg Huber, wie wir mithilfe von Räucherritualen, Visualisierungen, Heilsteinen oder der reinigenden Kraft der Kerzenflamme solche negativen Energien wahrnehmen und wirkungsvoll ausgleichen können.

So wird unser Zuhause zu einem Ort voller guter Schwingungen, an dem wir Kraft tanken und uns rundum sicher und wohlfühlen können.

Erich von Däniken im Gespräch mit Ken Jebsen

Als Jules Vernes 1870 seinen Roman „Reise zum Mond“ veröffentlichte, war er bereits ein gefeierter Science-Fiction-Autor. Seine Gabe bestand in der Fähigkeit, den technischen Fortschritt vorauszusehen und diesen in poetische Geschichten zu verpacken.

Jules Vernes war kein Spinner, er war Visionär. Als er 1905 starb, hatten die Menschen bereits das Fliegen erlernt und es dauerte nur noch wenige Jahrzehnte bis es gelang, den Mond zu betreten.

34 Jahre nach dem Tod von Jules Vernes wurde in Zofingen in der Schweiz Erich Anton Paul von Däniken geboren. 1968 veröffentlichte er „Erinnerungen an die Zukunft”, ein Buch, das ihn über Nacht weltberühmt machte. Erich von Däniken hatte gewagt zu behaupten, der Mensch wäre nicht die einzige intelligente Spezies im unendlichen Weltall, sondern eher so etwas wie Teil einer interstellaren Familie.

Die Erde, so von Däniken, wäre über Jahrtausende immer wieder von nicht menschlichen Astronauten besucht worden, die in den Mythen der Menschheit als Engel und Götter Eingang gefunden hätten.

Wer sich die Mühe machen würde, könnte zahlreiche Beweise für außerirdische Intelligenz und ihre zahllosen Besuche auf der Erde finden.

Ufos bemannt oder unbemannt hätten den Planeten immer wieder besucht, um uns als Spezies zu studieren. Ohne die Besucher aus dem All säßen wir immer noch auf den Bäumen!

Anders als bei Jules Verne, stießen die Thesen, Ideen und Fantasien des Schweizers zum Teil auf heftigste Ablehnung. War dieser Mann seiner Zeit voraus, oder ein Spinner und Scharlatan?

Erich von Däniken hat ein Tabu gebrochen, welches uns als Spezies mehr geprägt hat, als das Zähmen des Feuers oder die Erfindung des Rades.

Von Däniken hat es in zahlreichen Publikationen und Filmen gewagt, nicht nur den Menschen als Schöpfung Gottes in Frage zu stellen, er stieß ihn auch vom Sockel der Einmaligkeit.

Werden wir konkret: Die Erde ist schon lange keine Scheibe mehr. Die Sonne ist nicht der Mittelpunkt des Universums und wir sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht die einzige intelligente Lebensform im gesamten Kosmos. Wenn wir im All aber nicht alleine sind, wäre das mehr als ein Schock für gesamte Zivilisation auf dem Planeten.

Der größte Teil der Menschheit lebt nach festen Regeln und in Strukturen, die immer noch von religiösen Normen bestimmt werden. Wir glauben! An die Kirche, an Politiker, an Ideologien, an Werte, an uns als Spezies, der wir einen höheren Sinn angedichtet haben.

Hätte von Däniken recht, wäre das das Ende aller von Menschen gezimmerten Machtpyramiden! Ist unsere Spezies reif, um das Undenkbare zu akzeptieren?

Darf Däniken recht haben oder müssen wir ihn als Scharlatan abstempeln und auf Details festnageln, nur um vor und für uns die Krone der Schöpfung bleiben zu können?

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Bewusstseinsentfaltung durch Baummedizin

Mit fünf Jahren verliert Doris Richter ihren Vater. Während ihrer Schulzeit auf Sylt schwänzte sie öfter heimlich die Schule, um stattdessen Seeschwalben zu beobachten, die Schule konnte ihrem wachen Geist nichts bieten. Sie erlernte dann zunächst in Hamburg den Beruf der Arzthelferin bei einem Arzt, der alternativen Heilmethoden offen gegenüberstand.

Wegen der zunehmende Pharmazentrierung der Medizin (Pharmakon=Heilmittel, aber auch Gift!) und Massenabfertigung der Patienten – zuweilen 50 an einem Vormittag – wendete sie sich enttäuscht von der herkömmlichen Medizin ab.

Durch den Kontakt zu einer erblindeten englischen Ärztin fühlte sie sich ermutigt, Kranke durch selbstgemischte Tees bei der Heilung zu unterstützen und bereitete sich autodidaktisch auf die Heilpraktikerprüfung vor und bestand sie auf Anhieb.

Daraufhin erlernte Doris Richter alle nur möglichen körperorientierten Therapieformen – von der Fußreflexzonenmassage bis zur Akupunktmassage nach Penzel – und eröffnete in der Schweiz ihre erste Heilpraktiker-Praxis. Parallel erlernte die wissensdurstige Sylterin die klassische Homöopathie bei einem Münchner Homöopath.

Da es offensichtlich war, dass etliche Patienten Schwierigkeiten hatten, all die negativen Symptome aufzuzählen und zu beschreiben, die für die Behandlung von Bedeutung sind, entwickelte die Forscherin, unterstützt durch Meditation, für die gängigen homöopathischen Heilmittel eine jeweilige „Vision“, eine „spirituelle Geschichte“.

Dabei fiel ihr recht schnell auf, dass bei allen Mitteln, die aus Bäumen gewonnen wurden, diese Vision deutlich stärker ausfiel.

„Jeder Mensch hat, wenn er auf diese Erde kommt, eine ‘Idee’ von sich, die dann aber im Laufe des Lebens verschüttet wird…

Die Idee, die ja nach Plato etwas zunächst Unkörperliches ist, müssen wir in unseren Willen und unsere Vernunft hineinbringen – und dann wird sie Geist“, so Doris Richter.

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Erster Weltkrieg: Das Märchen von der deutschen Schuld

In den letzten Jahren erschien eine Reihe von Büchern in- und (vor allem) ausländischer Historiker, die die These von der angeblichen deutschen Haupt- oder gar Alleinschuld am Ersten Weltkrieg widerlegten und dabei auch zunehmend in den großen Medien der Bundesrepublik Gehör und zum Teil auch ehrliche Anerkennung fanden.

Zu nennen ist hier vor allem der australische Historiker, Professor Christopher Clark, mit seinem viel beachteten Werk ,,Die Schlafwandler“ aus dem Jahre 2012. Jedoch stießen Clarks nüchterne Analysen zu den keineswegs defensiven wirtschaftlichen, geopolitischen, ideologischen und militärischen Interessen Frankreichs, Großbritanniens und Russlands zum Ausbruch des Krieges von 1914, nicht nur auf Zustimmung und Freunde in Deutschland.

Kreise aus antideutschen Medienleuten, Politikern und Publizisten befürchteten, dass Clarks kluge und fachlich nicht widerlegte Thesen, das mühsam aufgebaute und gepflegte Bild eines vermeintlich chronisch bösen, aggressiven, militaristischen und imperialistischen Deutschlands gefährden würden.

Aus der Motivation des nationalen Selbsthasses, sowie der künstlich hochgezüchteten Schuld- und Sühnekultur, sind namhafte Kräfte aus Medien und Politik in Deutschland daher weiterhin darum bemüht, dem deutschen Kaiserreich krampfhaft eine Schuld anzudichten und das Ausland zu entlasten.

Selbstverständlich ist es in diesem Rahmen unmöglich alle Aspekte zu beleuchten, die die absurde Behauptung eines ,,kriegstreiberischen Deutschlands“ und des ,,friedfertigen Restes der Welt“ fundamental widersprechen, dennoch seien hier einige Punkte genannt, welche das Märchen der deutschen Haupt- und Alleinschuld widerlegen:

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Ramstein – Das letzte Gefecht

Während ganz Europa von einer Flüchtlingskrise abgelenkt ist, in deren Folge immer mehr EU-Staaten politisch nach rechts rücken, bereitet sich die NATO mittels massiver Aufrüstung in Osteuropa offensichtlich auf einen Krieg gegen Russland vor.

Und wie lief eigentlich noch mal genau der Machtwechsel in der Ukraine ab?

Bundeskanzlerin Angela Merkel, die vor den Vereinten Nationen erklärt hat, die Fluchtursachen bekämpfen zu wollen, regiert mit dem EU-Türkei-Abkommen gefährlich an der erlebten Realität der Kriegsflüchtlinge vorbei.

Denn die wahren Fluchtursachen schlummern, von der öffentlichen Meinung immer noch weitgehend unbeachtet, auf einem Luftwaffenstützpunkt der USA, im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland bei Ramstein-Miesenbach in Rheinland-Pfalz.

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Petra Paulsen – Die wahrscheinlich gefährlichste Frau Deutschlands

Emotionaler Brief der bekannten Lehrerin und Autorin des Bestsellers „Deutschland außer Rand und Band“ Petra Paulsen an die Bundeskanzlerin: „Was für ein teuflisches Spiel wird gespielt?“

Dieser Brief besitzt eine gewaltige Sprengkraft und sollte von jedem gelesen werden.

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Chemo-Therapie: Offener Brief einer MTA über Giftstoff-Gefährdung auch für Angehörige

Mobilfunk – Die verschwiegene Gefahr

Die Schädigung an Menschen, Tier und Pflanzen durch Mobilfunk ist sehr weit fortgeschritten, doch die Medien verschweigen uns weitgehend Fakten und Gefahren.

Dieser Dokumentarfilm bringt Licht in die Dunkelheit!

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George Orwell – Der Ruf nach Freiheit

In der Dokumentation des preisgekrönten schottischen Regisseurs Mark Littlewood werden Leben und Werk George Orwells, der mit bürgerlichem Namen Eric Arthur Blair hieß, noch einmal lebendig.

Orwells Werk hat bis heute nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Imperiale Kriegführung und totalitäre Strukturen bestehen auch in der Welt des 21. Jahrhunderts weiter, ja viele Aspekte seines Zukunftsentwurfs der totalen Überwachung sind sogar Wirklichkeit geworden.

Der Film basiert auf biographischen Nachforschungen des Autors Anthony Grace, die Orwell als couragierten Kämpfer für Demokratie und Individualität zeigen.

Dazu hat Regisseur Mark Littlewood faszinierende Archivaufnahmen gefunden und prominente Intellektuelle wie Noam Chomsky oder Richard Rorty befragt.

1984 – Der Film

Es gibt zahlreiche Parallelen zwischen dem Kontrollsystem, in dem wir leben und dem dystopischen Roman 1984.

Allen voran die diktatorisch herrschenden, sozialistischen Staatsparteien, die sich bei uns jedoch aus den Splittern CDU, CSU, SPD, Grüne, Linke, NPD, AfD usw., zu einer Diktatur zusammensetzen und die mit einem krankhaften Staatsfetischismus an einem totalitären Überwachungsstaat wirken.

Daher bringen Wahlen auch gar nix und sind illegal.

George Orwell (Eric Arthur Blair *1903 – †1950), Autor von sozialkritischen Werken wie “1984 “und “Farm der Tiere” (Animal Farm), spricht von einer von ihm präzise prophezeiten Welt, die uns erwartet, wenn wir zulassen, das sich ein totalitärer Staat über uns erhebt.

(Neunzehnhundertvierundachtzig ist ein in Schwarzweiß gedrehter britischer Science-Fiction-Film von Michael Anderson aus dem Jahr 1956. Es handelt sich hierbei um die dritte Filmadaption des gleichnamigen Romans von George Orwell.)

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Woran man Propaganda erkennt

Als die Kabarettsendung „Die Anstalt“ das Konzept der Vernetzung von Alpha-Journalisten mit Thinktanks und politischen Eliten für eine Sendung verwendete, geriet die Arbeit des Diplom-Journalisten und Medienwissenschaftlers Dr. Uwe Krüger (Universität Leipzig) ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Josef Joffe reagierte mit einer Unterlassungsklage, die schlussendlich vor dem BGH scheiterte.

Auch heute noch ist der Schwerpunkt Krügers Forschung die Unabhängigkeit der Medien.

Auf der Medientagung der IALANA referierte er zu dem Thema „Woran man Propaganda erkennt“.

 

Wie uns Fernseher und Co überwachen

Manipulation durch Geheimtechnologien

Gott sei Dank können wir das Wetter nicht beeinflussen!“ Kennt nicht jeder diesen Satz?

Aber was wäre wenn doch? Und vielleicht nicht nur das Wetter, sondern auch das Bewusstsein der Menschen …

Wissen Sie schon von den geheimen Wettermachern HAARP und dass durch ELF-Wellen „ferngesteuert“ Hirnschläge, Herzversagen und andere Krankheiten ausgelöst werden können? Nicht?

Dann sollten Sie sich die nachfolgende Sendung nicht entgehen lassen …

Auf dem Weg in die Diktatur?

Matthias Weidner klärt über verschiedene Rechtskreise wie Naturrecht, den Unterschied zwischen Männern und Frauen und Personen, die Bedeutung der Staatsangehörigkeit, neue Bestimmungen wie DSGVO und Polizeiaufgabengesetz und viele weitere Schritte zur Entrechtung auf.

Auf der Seite www.bewusst-handeln.eu findet man weitere Hinweise sowie eine DVD mit Ausfüllhilfe für den Nachweis der Staatsangehörigkeit.

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