Organspende: Täuschung und Wirklichkeit

Laut Umfragen stehen die meisten Bundesbürger der Organspende positiv gegenüber. In den Medien wird über verschiedene Organisationen dafür geworben, anderen Menschen mit einer Organspende das Leben zu retten und einen Organspendeausweis bei sich zu tragen.

Leider wissen verhältnismäßig wenige, was es wirklich bedeutet, Organe zu spenden und was dabei passiert. Sie entscheiden sich in dem guten Glauben, damit eine gute Tat zu tun, weil es ja für das eigene Leben keine Konsequenzen mehr hat.

Wussten Sie,

  • dass nur lebendfrische Organe entnommen und transplantiert werden können?
  • dass der Todeszeitpunkt juristisch zeitlich vorverlegt wurde, seit die Schulmedizin die Organtransplantation ins Programm aufgenommen hat?
  • dass vor der Organentnahme auf dem Operationstisch die angeblich Toten häufig muskelentspannende und starke schmerzstillende Medikamente bis hin zu Vollnarkose erhalten?
  • dass stets versucht wird zu verhindern, dass Angehörige den toten Körper des „Organspenders“ nach der Entnahme sehen?

Herr Werner Hanne hält zum Thema „Organspende“ Vorträge und betreibt eine Informationsseite im Internet. Nach einem dramatischen Ereignis im persönlichen Umfeld beschäftigt er sich seit 2008 intensiv mit dieser Thematik und sagt, daß es „dringend notwendig ist, daß die Menschen mehr über die verschwiegenen Hintergründe erfahren“.

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