In Deutschland nimmt die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund zu

Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland steigt. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, erhöhte sich die Zahl im vergangenen Jahr um 4,4 Prozent auf 19,3 Millionen.

Der Anteil an der Gesamtbevölkerung lag damit bei 23,6 Prozent.

Ein Mensch hat laut Bundesamt einen Migrationshintergrund, wenn er selbst oder ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde.

23,6 Prozent – rund ein Viertel der Bevölkerung in Deutschland – gehören nach den aktuellen Zahlen nun dazu.

51 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund haben einen deutschen Pass, 49 Prozent nicht.

Zum Vergleich: 2011 hatten laut Bundesamt nur 42 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund keinen deutschen Pass.

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