Erwacht endlich!

Udo Pelkowski – Erwacht endlich!

Überall auf der Welt klingeln die Wecker, wann nehmt ihr die Aufforderung zu erwachen endlich wahr?
Den Kopf in den Sand zu stecken oder die Schlafmütze tiefer zu ziehen wird euch nichts nützen, denn erwachen wird jeder. Auf eine sanfte, angenehme Weise zu erwachen oder unsanft aufgerüttelt werden, die freie Wahl liegt bei jedem von uns.

Viele bereits Erwachte wundern sich, wenn sie sich umschauen, dass immer noch viele tief zu schlafen scheinen. 55% der Weltbevölkerung hat sich für den planetaren Aufstieg und Nova Earth entschieden. Darunter sind alle Kinder unter 12 Jahren.Der größte Teil der erwachsenen Bevölkerung hat sich bisher NICHT für den Aufstieg entschieden. Lasst euch nicht durch diesen Anteil irreführen. Respektiert ihre Wahl. Helft denen zu erwachen, die sich tief in ihrem Herzen für den Aufstieg entschieden haben durch eure Ruhe und Sanftheit, welche ihr ihnen in dem uns umgebenen Chaos vorlebt. Ihr zieht eure Aufmerksamkeit auf sie. Euer Verhalten und eure liebevolle Absicht anderen in Not beizustehen, sei es durch direkte Hilfe, geistigen Beistand im Gebet, oder indem ihr eure Aufrichtigkeit in eurem Verhalten (Sein und Tun) vorlebt, werden sie erwachen lassen

Diejenigen welche sich nicht für den Aufstieg entschieden haben, werden ebenfalls zu ihrer persönlichen Wahrheit erwachen. Ich hatte in vorherigen Aufsätzen mehrmals darüber diskutiert, dass alle Menschen zu ihrer persönlichen Wahrheit erwachen werden, ganz gleich wofür sie sich entschieden haben. Einige möchten aus freier Wahl heraus weitere Erfahrungen in der Dualität sammeln. Ihr Erwachen dauert etwas länger und wird für manchen von ihnen äußerst schmerzhaft werden, wenn sie realisieren, welchen Einfluss ihr Verhalten auf andere hatte und wie lieblos sie waren, obwohl auch sie sich nach Liebe gesehnt hatten. Wenn sich die Tore der Dualität mit dem finalen Erwachen zum Einheitsbewusstsein des Christusbewusstseins schließen, werden sie nicht länger auf Nova Earth anwesend sein. Bis dahin respektiert ihre Entscheidung und konzentriert euch auf euer persönliches Erwachen und gebt eure Erkenntnisse liebevoll an die Suchenden weiter.

Wie unsanfte Weckaufrufe aussehen können und welchen Einfluss diese unsanften Weckaufrufe in uns auslösen, möchte ich aus Erfahrungen, welche ich in den vergangenen 2 Monaten gemacht habe, mit euch teilen.

Wie viele von euch durch die Massenmedien erfahren konnten, gab es in meiner Wahlheimat in Cebu und den Nachbarprovinzen in den Zentralphilippinen zunächst ein schweres Erdbeben, 7.2 auf der nach obenhin offenen Richterskala im Oktober und letzte Woche den Taifun (Hurrikan) Haiyan, den man hier auf den Philippinen Yolanda nennt. Seit Beginn von Wetteraufzeichnungen war dies der stärkste Taifun mit der höchsten Windgeschwindigkeit, welche jemals am Boden gemessen wurde. Die Zahl der Opfer ist weiterhin unbekannt, da die verwüsteten Gebiete praktisch von der Außenwelt abgeschnitten sind. Das Erdbeben letzten Monat, hatte auf der Insel Bohol, wo das Zentrum des Bebens war, die Infrastruktur lahmgelegt. Wasser – und Stromversorgung gibt es seitdem nicht mehr. Zuwege und Straßen sind durch das Erdbeben weitreichend zerstört worden. Brücken sind eingestürzt und auf lange Sicht unbrauchbar.

Als dann letzte Woche Haiyan (Yolanda) über das vorab durch das Erdbeben mit mehr als 2000 zum Teil ebenfalls starken Nachbeben, allein in der ersten Woche, zerstörte Land kam, brach eine Katastrophe von unvorstellbarem Ausmaß aus. Auf der Insel Leyte, allein in der Stadt Tagloban (200.000 Einwohner), sind mehr als 10.000 Tote zu beklagen. Durch die vollständige Zerstörung des Flughafens und den nicht mehr existierenden Transportwegen, ist dieser Teil von der Insel Leyte praktisch von der Außenwelt abgeschnitten.

Einige meiner Freunde leben auf der Insel Bohol. Ich konnte erst nach Tagen einige Berichte zur Situation nach dem Taifun auf der Insel Bohol durch Handygespräche erfahren. Kontakte zu den anderen betroffenen Gebieten gibt es nicht. Die zerstörte Infrastruktur betrifft nicht nur das Transportwesen, sondern auch das Informationswesen. Man ist auf Informationen durch die Massenmedien angewiesen. Es herrscht vielerorts Panik! In Bohol, wie vorab geschildert, wurde die Infrastruktur durch das Erdbeben und die Folgebeben zerstört. Hinzu kommt, dass Hilfe, wenn vorhanden, nicht oder nur schwer die betroffenen Menschen erreicht. Trinkwasser, Lebensmittel und medizinische Versorgung sind knapp, falls überhaupt vorhanden. Vieles wurde zerstört.

Im philippinischen Fernsehen wurde nach dem Erdbeben berichtet, dass Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel das Philippinische Rote Kreuz keine Erlaubnis durch korrupte Politiker erhielten, Hilfsgüter an die Betroffenen zu verteilen. Sie wurden aufgefordert, die Hilfsgüter den Politikern zu übergeben. Zu diesem Zeitpunkt waren Wahlen in den Philippinen angesagt und diese Politiker wollten sich mit den Hilfsgütern Stimmen erkaufen. Eine leider verbreitete Unart.

Betroffene klagen über den Mangel an Trinkwasser, Lebensmittel und Medizin. In ihrer Verzweiflung kommt es zu Plünderungen, welche oftmals durch ohnehin bereits kriminelle Elemente ausgelöst werden um nicht nur Notwendiges zu plündern, sondern auch Wertgegenstände. In dem durch Korruption geschüttelten Inselparadies erkennen die Menschen, dass ihre politische Führung, insbesondere in der Region in der sie Leben, versagt hat. Sie haben Politiker gewählt, welche NICHTS für sie TUN, noch GETAN haben. Es gibt keine Vorsorge, weder einen funktionsfähigen Notplan, noch den politischen Willen, greifende Sofortmaßnahmen durchzuführen.

Die nun Erwachenden realisieren, dass Gelder für Notstandssituationen bereitstanden, jedoch nicht zur Vorsorge verwendet wurden. Eine bittere Erkenntnis. Verzweifelte Menschen klagen dieses Versagen vor den Reportern aus aller Welt an. Auch das philippinische Fernsehen und andere Medien berichten immer häufiger von Korruptionsfällen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Es gibt Politiker und Staatsdiener, welche sich gegen Korruption aussprechen und dagegen vorgehen soweit sie können. Es gab Vorwarnungen von der Zentralregierung in Manila, sich auf die zu erwartende Katastrophe vorzubereiten. Die Menschen wurden Tage zuvor aufgefordert, Nahrungsmittel, Wasser und notwendige Medikamente zu bevorraten. Schulen wurden vorübergehend geschlossen. Firmen forderten ihre Mitarbeiter auf, zu Hause zu bleiben um dort Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Ständige Nachrichten über das Verhalten des Taifuns wurden verbreitet.

Dennoch kam es zur Katastrophe!

Auf lokaler Ebene gab es zu wenige Schutzräume für die zahlreichen Menschen, welche keine sichere Behausung hatten. Als der Taifun vorbei war, waren die Straßen mit Leichen übersät von Menschen, welche verzweifelt Schutz gesucht hatten. Die Überlebenden waren praktisch führerlos sich selbst überlassen.

Die noch zu erwartende Katastrophe, ausgelöst durch Durst, Hunger, Seuchen und Verletzten die wegen des Mangels an Versorgung sterben, ist ungewiss. Auch fehlt es an lebensnotwendigen Medikamenten für die Kranken. Die sonst lebensfrohen, freundlichen Einwohner des Krisengebiets sind auf jede Hilfe, die kommt angewiesen.

Mancher Leser mag sich fragen wo ich war, als die Katastrophen über Cebu und die Nachbarprovinzen hereinbrachen.

Ich war in beiden Fällen auf der Insel Mactan, einer historischen kleinen Insel vor der Hauptinsel Cebu, welche den zweitgrößten Flughafen auf den Philippinen besitzt und Touristenhochburg in Zentralvisaya ist. Ich empfehle auch jetzt jedem, der noch keine Urlaubsbuchungen gemacht hat, nach Cebu zu kommen oder seinen Reiserücktritt zu ändern. Cebu lebt zu einem großen Teil vom Tourismus. Trotz der beiden Katastrophen hierher zu kommen, hilft den Menschen. In dem Teil von Cebu, wo ich lebe, geht alles seinen gewohnten Gang. Also los, kommt nach Cebu! Eure Absicht Liebe zu sein, wird euch überall beschützen, egal wo ihr seid!

Kurz vor dem Erdbeben am 15. Oktober 2013, wachte ich morgens gegen 7:30 Uhr auf. Ich ging nach Draußen und erfrischte mich am Sonnenschein. Draußen war es ungewöhnlich still, alles war ruhig, ich genoss auch diesen Eindruck und ging ins Haus zurück, setzte mich hin, als plötzlich alles um mich herum zu wackeln begann. Ich ging zu meiner Lebenspartnerin und schüttelte sie wach. Ich realisierte, dass mein Schütteln unnötig war, da das Beben ständig stärker wurde. Wir eilten zusammen aus dem Haus und sahen uns gegenseitig an. Überall wackelte der Boden um uns herum. Das Wasser im Swimmingpool meines Freundes schwappte meterhoch. Im Haus hörten wir Porzellan und Glas bersten. Zum Glück hörte das Erdbeben nach einigen Minuten des Schreckens auf. Zurück ins Haus eilend bemerkten wir, dass lediglich eine Glühlampe ihren Geist aufgegeben hatte. Das Bersten von Porzellan kam vom Nachbarn. Auch begannen nach einiger Zeit die Vögel wieder zu singen. Da bemerkte ich, dass die Stille im Garten eine Vorwarnung war. Die Vögel wussten was auf uns zukommt. Sie sind nicht, wie wir, durch einen Schleier des Vergessens von der Realität getrennt.
Wir stellten den Fernseher an und riefen Freunde an um uns zu erkundigen, was um uns herum geschehen war. Mactan gilt als erdbebensicher. Die Insel Mactan besteht aus einem Fels, geformt von Korallen, welche vor langer Zeit ein Riff vor Cebu bildeten. Da sich bei einem Beben die ganze Insel bewegt, kommt es nicht zu den gefürchteten Spalten und Sinklöchern, auch hob sich der Boden nicht wie auf der Insel Bohol an diesem Tage.

Am 7. November 2013, dem Tag als der Supertaifun Haiyan (Yolanda) über die Philippinen hinwegfegte, blieben wir im Haus. Die Taifun-Warnung für den größten Teil von Cebu, einschließlich Mactan, war Signal Nr. 1. Auf offener See hatte der Supertaifun Signal Nr. 9. Während der ganzen Zeit in der Haiyan (Yolanda) seine tödliche Spur im Norden Cebus und den Nachbarprovinzen hinterließ, blieb es in Mactan relativ ruhig. Es regnete stark, die Windgeschwindigkeit erlaubte es mir jedoch, mehrmals auf die Veranda zu gehen um die leichten Verwüstungen im Garten zu beobachten. Nach ein paar Stunden war es wieder ruhig. Bis zum späten Abend hatten wir einen Stromausfall. Nichts Ungewöhnliches für Cebu. Abgeknickte Zweige und Blätter im Garten sahen zwar wild aus, größerer Schaden war jedoch nicht festzustellen. Das Haus und ich sind ohne Schaden davon gekommen, so wie alle die Menschen die ich kenne lediglich einen geringen Schaden zu beklagen hatten.

Von der Verwüstung in anderen Teilen der Zentralphilippinen erfuhr ich durch das Fernsehen. Internet, Telefon etc. funktionieren in der verwüsteten Region nicht mehr.

Es gibt zahlreiche Versuche den Menschen vor Ort zu helfen. Inländische wie ausländische, staatliche und private Hilfsorganisationen versuchen zum Teil verzweifelt zu den Opfern zu gelangen. Es fehlt vorne und hinten an Hilfsgütern, welche weiterhin nur schwer die verwüstete Landschaft und die sich darin befindlichen Menschen erreichen.

An dieser Stelle mag sich mancher Leser fragen, was ich unternehme um den Menschen in ihrer Not beizustehen.

Hilfsfonds, von der Internationalen Yachting Fellowship of Rotarians (IYFR) und Rotary Clubs aus Manila werden in Kürze in Cebu erwartet, mit deren Hilfe meine Fellowship (kameradschaftliche Verbundenheit), die Cebu Fleet of IYFR diese Hilfsfonds an den zuständigen Rotary Distrikt 3860 für sofortige Hilfsmaßnahmen weiterleitet. Weitere Hilfsfonds aus dem Ausland und direkt von Rotary International werden erwartet. Ich kenne die Organisation Rotary International persönlich seit 1998 und verbürge mich für die Souveränität dieser größten nichtstaatlichen Hilfsorganisation dieser Welt. Ich durfte zahlreiche Projekte dieser Organisation leiten und vertraue den Menschen, die freiwillig ihre Talente, Zeit und Geld zum Wohle der Menschen aufbringen.

Wer Hilfsorganisationen helfen möchte, sollte sich direkt an diese Organisationen wenden. Die liebevolle Absicht, Menschen in Not zu helfen, auch wenn man selbst nicht in der Lage ist vor Ort zu helfen, oder nichts hat womit man helfen könnte, ist eine sehr machtvolle transformative Kraft und wird den Wandel, in dem wir uns alle befinden, beschleunigen.

paradiesDer Wandel zum Paradies, den Himmel auf Erden – Nova Earth erschaffen. Beteilige dich!

Worin besteht die Schönheit, welche in diesen Katastrophen verborgen ist?

Ich hatte in einigen meiner Aufsätze über die Schönheit, welche für das “Kleine Ego” nicht oder nur schwer nachvollziehbar in der Negativität liegt, geschrieben. An Hand des Zweiten Weltkrieges hatte ich den positiven Effekt, den diese weltweite kriegerische Katastrophe für den Aufstiegsprozess hatte, beschrieben. Ähnlich verhält es sich mit den Katastrophen, welche z. Z. in dieser Welt stattfinden. Sie dienen dem Erwachen. Die Menschen, welche hier vor Ort direkt betroffen waren und ihr Leben frühzeitig beendet haben, wussten tief in ihren Herzen, dass sie vor ihrer Geburt zugestimmt hatten, den Prozess des Erwachens der Masse durch ihr Leiden zu beschleunigen. Die Überlebenden klagen über den Verlust ihrer Lieben und beklagen auch ihre eigene Situation, in der sie sich scheinbar befinden. Immer mehr Menschen in aller Welt öffnen ihre Herzen, wenn sie die Bilder dieser Katastrophen im Fernsehen oder in einem der anderen Massenmedien sehen. Auch hier erwachen immer mehr Menschen und fangen an zu hinterfragen. Sie erkennen, dass Diejenigen, denen sie vertraut haben und die sie ermächtigt hatten für sie zu sorgen, NICHTS für sie oder ihre Lieben getan haben, obendrein Hilfsgüter für sich und ihre Interessen beanspruchen und Gelder, welche zur Vorsorge bereitstanden, missbraucht haben.

Diejenigen, welche sich unmenschlich verhalten oder verhalten haben, schlafen sehr tief und werden bei ihrem Erwachen große Scham entwickeln, wenn ihre Taten bekannt werden und für jeden offenliegen. Geheimnisse gibt es für den Erwachten nicht mehr. Alles wird ins Licht der Wahrheit gebracht werden was versteckt war, und zurücktransformiert zu der Liebe aus der heraus alles entstanden ist. Der göttliche Plan, die Blaupause aus der heraus alles erschaffen wurde, ist die bedingungslose Liebe. Etwas anderes wird es niemals geben. Nur bedingungslose Liebe ist real. Alles andere ist die Illusion!

Die Menschen, die ihr Leben gaben damit andere erwachen, haben ihren Lebenszweck erfüllt und kehren nach vollendeter Mission heim. Sie werden glorreich empfangen und es wird sich liebevoll um sie gekümmert. Ihnen geht es gut.

Es ist unsere anerzogene, auf falschen Glauben basierende, konditionierte Angst vor dem Tod, den wir fürchten. Die Seele fürchtet den Tod nicht, sie sieht ihn als Vollendung des “Lebens” in der Dualität und als Geburt zurück in die Realität der Unsterblichkeit. Ihre Seelen sind bereits aufgestiegen. Ihre Liebe und Mut, diesen Lebensauftrag erfüllt zu haben, wird dadurch gekrönt, dass Andere durch ihre Opferbereitschaft erwachen. Erwachen werden noch viele z. Z. schlummernde aufsteigende Seelen. Eine nach der Anderen.

Wie bereits erwähnt, werden wir alle zu unserer persönlichen Wahrheit erwachen, egal wie diese Wahrheit aussieht. Diejenigen, welche sich für den planetarischen Aufstieg entschieden haben, werden außer zu ihrer persönlichen Wahrheit, ebenfalls zu dem Bewusstsein des EINSSEINS erwachen, jeder für sich, einer nach dem anderen. Bevor sich die Tore zu den höheren Dimensionen schließen, werden alle Seelen, welche weiterhin Dualität erfahren wollen durch den Prozess des Sterbens diesen Planeten verlassen, weil sie die höheren Schwingungen nicht ertragen können. Es werden nur noch Christusmenschen oder kosmische Menschen als Begründer der sechsten Wurzelrasse auf Nova Earth leben. Wir, die wir jetzt leben, sind die fünfte Wurzelrasse. Ich werde die anderen vier Wurzelrassen noch in einem kommenden Aufsatz beschreiben.

Die Schönheit dieser Katastrophen ist die Erkenntnis, dass die Menschen zusammenkommen und sich selbst ermächtigen, und ihre einst gegebene Ermächtigung zurückfordern von denen, die nichts Gutes für sie in ihrem Sinn haben. Selbstermächtigte Gruppen werden sich organisieren um ihr Leben neu zu gestalten und sie werden in der Energie, welche sie nun umgibt nie wieder andere ermächtigen, sie zu missbrauchen.

Viele Überlebende solcher Katastrophen werden mit ihren Erkenntnissen an Nova Earth mitarbeiten. Ihr sehnlicher Wunsch nach Frieden, Harmonie und Überfluss für alle, wird den Weg für alle weisen. Die Philippinen sind überall, auch in deiner Nachbarschaft.

IslandDas Paradies auf Erden kommt zu jedem, der es will.

Ich habe in diesem Aufsatz absichtlich keine Bilder der Verwüstung gewählt. Ihr kennt sie ja von den Massenmedien.

SEIN und TUN in der Absicht der bedingungslosen Liebe ist, den göttlichen Plan zu leben. Der göttliche Plan ist kein Geheimnis! Ihr alle kennt ihn, es ist euer Plan!

Espavo

Quelle / Link: arcadiansblog.net

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