Ekelhafte Masse von Plastikmüll ruiniert die Karibik

Plastiksumpf: Neue Bilder zeigen, wie die idyllische Karibikinsel durch Müll zerstört wurde.

Die Strände in Honduras werden von einer festen Masse von Plastikflaschen, Verpackungen und anderen recycelbaren Abfällen erstickt. Die beunruhigenden Fotos zeigen, wie groß das Problem der Kunststoffverschmutzung in unseren Ozeanen geworden ist. Auf einem der Fotos ist ein Taucher zu sehen, der sich durch die feste Abfallmasse im Meer schlängelt.

Der BBC-Dokumentarfilm Blue Planet II, der die zerstörerische Wirkung von Plastik hervorhob. Eine beunruhigende Serie von Fotos aus der Karibik hat ein Licht darauf geworfen, wie groß das Problem der Plastikbelastung im Ozean geworden ist.

Die Strände in Honduras werden von einer soliden Masse von Flaschen, Verpackungen und anderen recycelbaren Abfällen erstickt, die die einst idyllische Insel in eine schwimmende Mülldeponie verwandeln. Auf einem der Fotos ist ein Taucher zu sehen, der sich durch den Müll schlängelt, und auf einem anderen ein Mann zu Pferde, der auf den zerstörten Strand unter ihm blickt.

Es kommt von den Fersen des BBC-Dokumentarfilms Blue Planet II von Sir David Attenborough, der die verheerende Wirkung von Plastik auf unsere Ozeane und die Vergiftung von Meeresbewohnern hervorhob.

Es wird vermutet, dass der Müll aus dem nahen Guatemala ins Meer gespült wurde, getragen von Flüssen, die in der letzten Regenzeit durch Städte und Dörfer flossen.

Die angewiderte Fotografin Caroline Power, die die Bilder online veröffentlichte, um auf das Problem aufmerksam zu machen. Sie schrieb: “Das muss aufhören – denken Sie an das Plastik, das Sie in Ihrem täglichen Leben verwenden.

John Hourston von der Blue Planet Society, die sich für den Schutz der Ozeane einsetzt, sagte, es sei das schlimmste Beispiel für Plastikbelastung, das er je gesehen habe. Er wies darauf hin, dass Kunststoff in mikroskopisch kleine Partikel zerfällt, die in die Nahrungskette gelangen, wenn Plankton und Fische sie fressen. Er fügte hinzu: “Es wird angenommen, dass 90 Prozent der Seevögel irgendeine Art von Plastik aufgenommen haben, und es gibt viele Beispiele dafür, dass Schildkröten und Wale Plastik mit Nahrung verwechseln. Wir alle haben eine Rolle bei der Reduzierung von Kunststoffabfällen zu spielen, aber Hersteller und Regierung müssen die Führung übernehmen. Es ist ein globales Problem, das eine globale Lösung braucht.

Die Kampagne “Banish the Bags” führte zu einer enormen Reduzierung der Einweg-Plastiktüten in den Supermärkten, und jetzt fordern wir ein Pfandsystem für Plastikflaschen. In einem großen Sieg für unsere Kampagne “Ban The Beads” haben sich die Minister im vergangenen Jahr verpflichtet, giftige Mikroperlen zu verbieten, die unsere Meere vergiften.

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Redaktion