Die Masseneinwanderung nach Europa geht weiter

Jetzt reicht es aber! Denn das, was wir bisher an Masseneinwanderungen nach Deutschland und Europa gesehen haben, war erst der Vorspann an Migrantenflutungen „biblischen Ausmaßes“, die uns in den nächsten Jahren buchstäblich erst noch so richtig überrollen und die einheimischen Bevölkerungen in Europa ausdünnen, vertreiben und ja, auch ausrotten sollen – wenn es nach den geistigen und feuchten Fantasieergüssen der noch herrschenden Strippenzieher auf dieser Erde geht, die eine linksfaschistische Weltdiktatur anstreben, in der von der Politik abweichende Meinungen und Gesinnungen drakonisch sanktioniert werden sollen.

Worum es geht, dürften mittlerweile die meisten aufgeweckten Leserinnen und Leser erfahren haben. Nachfolgend eine kompakte Zusammenfassung mit den wichtigsten Fakten: Es geht um zwei große globale Pakte der Vereinten Nationen, einmal um den „Globalen Pakt zu Flüchtlingen“ und um den „Globalen Pakt zu sicherer, geordneter und regulärer Migration“, die auf der New Yorker Erklärung im September 2016 von der UN-Generalversammlung bereits ausgearbeitet und beschlossen wurden.

Die Kurzfassung: Die nationalen Grenzen sollen auf unserem Globus quasi verschwinden. Migration wird zum Menschenrecht deklariert, für jedermann, jederzeit, mit allen infrastrukturellen, finanziellen, gesundheitlichen und vor allem negativen gesellschaftlich-sozialen Folgen für jeden einzelnen in den Aufnahmeländern – mit Ausnahme der Politmarionetten natürlich.

Zusammenfassung der beiden globalen Pakte – „Resettlement“ ist das Zauberwort!

Der globale Flüchtlings-Pakt solle zwei Komponenten vereinen: Den „umfassenden Rahmenplan für Flüchtlingshilfsmaßnahmen“ und ein ergänzendes „Aktionsprogramm“, welches konkrete Handlungsweisen bindend und zwingend für die einzelnen UN-Mitgliedsstaaten festlegt! Dieser Pakt verfolgt vier Ziele:

  1. Den Druck auf die betroffenen Aufnahmeländer mindern.
  2. Die Eigenständigkeit und Widerstandsfähigkeit von Flüchtlingen fördern.
  3. Den Zugang zu Resettlement in Drittstaaten ausweiten.
  4. Die Bedingungen fördern, die eine Rückkehr in das Heimatland in Sicherheit und Würde ermöglichen.

Und hier muss man auf den Wortlaut achten und zwischen den Zeilen lesen. Die „Eigenständigkeit und Widerstandsfähigkeit von Flüchtlingen“ ist demnach so zu interpretieren, dass Asylsuchende rechtlichen Schutz vor möglichen Zurückweisungen genießen sollen. Der Zugang zum „Resettlement“, also der „Umsiedlung“ in Drittstaaten, beinhaltet u.a. private oder von Gemeinden geförderte Sponsorings und das Ermöglichen von Stipendien und Studentenvisa. Der letzte Punkt ist Augenwischerei für die naiven Gutmenschen, denn das Wort „Umsiedlung“ sagt ja schon indirekt aus, dass „Flüchtlinge“ dauerhaft bleiben werden! Letzteres wird ja schon eifrig von unseren Volkszertretern umgesetzt, indem straffällige Migranten einfach nicht ausgewiesen werden bzw. Ausgewiesene einfach wieder zurückkehren, immer und immer wieder. Die Presse war gerade dieses Jahr voll von solchen Berichten.

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