Die Gottlose Medizin und wie wirkt sich eine Organspende aus?

Das Thema von Organtransplantationen ist nach wie vor top-aktuell! Seit der ersten Nierentransplantation im Jahre 1963 sind in Deutschland insgesamt 127.974 Organe übertragen worden. Bis zum Jahr 2016 betrug die Zahl der Herztransplantationen 12.515. (1)

Während in Deutschland die Zahlen der Organtransplantationen aktuell leicht rückläufig sind, nimmt die Zahl von Organentnahmen in Österreich zu. Bei durchgeführten Organtransplantationen liegt die Alpenrepublik international sogar im Spitzenfeld!

Allein 2016 gab es insgesamt 780 Organverpflanzungen. Das sind durchschnittlich mehr als 2 pro Tag. Ende des Jahres waren 791 Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten der Zentren in Wien, Graz, Innsbruck und Linz. Die Zahl der Organspender konnte um rund sechs Prozent erhöht werden, heißt es im „Transplant-Jahresbericht 2016“ der Gesundheit Österreich GmbH. (2)

Diese Zunahme wird gemeinhin aus „Erfolg“ gefeiert. Dabei wird, ganz abgesehen vom seelischen Leid, das Elend des noch lebenden Toten bei der Organentnahme entweder billigend in Kauf oder gar nicht erst wahrgenommen.

Dass der Mensch weit mehr als nur ein Körper ist, dass scheint sich einem großen Teil der Ärzteschaft völlig zu entziehen. Der folgende Auszug eines Beitrages in der Ärztezeitung belegt dies auf erschreckende Weise. Als „alternativer Ansatz“ wird sogar daran gedacht, menschliche durch tierische Organe zu ersetzen:

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