Der Wahnsinn hat eine Farbe: die GRÜNen

Seit der Bayernwahl sind die Grünen in der Wählergunst enorm gestiegen und erhoffen demzufolge ein ähnlich gutes Ergebnis in Hessen.

Anscheinend wissen aber die wenigsten Wähler, was sich wirklich hinter dieser Partei verbirgt. Aktuell haben sie sich bei den Protesten um den Hambacher Forst wieder mal in Szene gesetzt, um diesen mit allen Mitteln zu erhalten.

Vergessen scheint zu sein, dass sie selbst 2016 gemeinsam mit der SPD am Kabinettstisch in NRW saßen, als die Rodung des Hambacher Forstes quasi durchgewunken wurde.

Ähnlich verlief es bei Stuttgart21: der massive Widerstand der Bürger trug den Grünen Winfried Kretschmann 2011 ins Amt.

Diejenigen die erhofft hatten, dass das Projekt jetzt gestoppt wird sahen sich aber getäuscht. Dieses Verhalten ist keine Seltenheit, wenn man sich die Historie der Partei anschaut.

Noch vor der Bundestagswahl 1998 forderte die Antikriegs-Partei im Wahlprogram eine konsequente Friedenspolitik sowie Entmilitarisierung und lehnte militärische Friedenserzwingung und Kampfeinsätze ausdrücklich ab.

Ein halbes Jahr später gab es dann „Bomben für den Frieden“. Unter dem Grünen-Bundesaußenminister Joschka Fischer beteiligt sich die Bundesrepublik Deutschland 1999 im Kosovo erstmals seit ihrem Bestehen an einem Krieg. Der Stern schrieb in der Ausgabe August 2001 unter der Überschrift: „Und der Minister starrt und stiert: 1999 zog die Bundesrepublik zum ersten Mal in den Krieg- unter Bruch des Grundgesetz und des Völkerrechts.“

Die ARD Dokumentation kam zu dem Schluss: „Die Regierung hat im Kosovokrieg ihre Bürger belogen.“ Ein weiteres unrühmliches Kapitel ist der Drang zur Pädophilie. So hat beispielsweise 1981 Jürgen Trittin ein Wahlprogramm verantwortet, das Sex zwischen Kindern und Erwachsenen legalisieren wollte.

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