Der vollendete Parasitenwirt: Der Mensch

Lieber Leser,

ich nehme Dich mit auf eine Gedankenreise, welche Dich erschrecken und zugleich faszinieren wird. Wir suchen in diesem Artikel den perfekten Wirt für Parasiten und fragen uns:

Wie würde eine Spezies aussehen, welche den idealen Wirt für Parasiten darstellt?

Der vollendete Parasitenwirt: Der Mensch

Der Bandwurm wartet im Dünndarm auf Nahrung

Die Grundlagen schaffen

Der Wirt muss weit entwickelt sein

Der ideale Wirt für Parasiten muss eine grosse Handlungsfreiheit haben.

Beispielsweise muss er mobil sein, weite Strecken zurücklegen und selbstständig Entscheidungen treffen können – zum Beispiel, was er isst.

Die Spezies sollte ausserdem weit genug entwickelt sein, so dass sie in der Lage ist, die Natur zu manipulieren. Warum dieser Punkt so wichtig ist, wird im Laufe des Artikels klar.

Das Gehirn sollte ein grosses Leistungspotenzial haben und die Spezies sollte über einen Verstand verfügen.

Das alles hat den Hintergrund, dass eine Manipulation durch Parasiten in grösserem Ausmasse erfolgen kann und die Manipulation weitreichende Folgen haben.

In welcher Form Parasiten einen Wirt manipulieren, habe ich ausführlich in meinem Buch „Parasitenfrei – Gesund und selbstbestimmt leben“ beschrieben. (Erhältlich auf: http://coachalexgreen.de)

„Die Spezies muss in der Lage sein, die Natur zu manipulieren“

Stetige Neuinfektion mit Parasiten

Die ideale Spezies für Parasiten sollte sich natürlich stetig neu mit Parasiten infizieren – am besten täglich! Perfekt wäre es, wenn beispielsweise das Trinkwasser, welches aus dem Wasserhahn kommt, mit Parasiteneiern infiziert wäre.

In Wasserrohren könnten sich Parasiten hervorragend ausbreiten und schon ist das Wasser kontaminiert (verunreinigt / verseucht).

Wichtig wäre, dass die Öffentlichkeit davon keine Kenntnis erhält. Im Gegenteil wäre es optimal, wenn in den öffentlichen Medien Werbung für den Konsum von Leitungswasser gemacht werden würde. Fehlinformationen wie „das bestkontrollierte Lebensmittel“ würden es deutlich unterstützen, dass mehr Menschen auf diesem Wege mit Parasiten infiziert blieben.

Der Vorteil bei Leitungswasser wäre ausserdem, dass dort auch toxische Schwermetalle, Fluoride, Medikamentenrückstände, Pestizide, Düngemittel, PCB und PNA enthalten sind, welche allesamt den Befall mit Parasiten fördern  – mehr dazu in diesem Artikel.

Die perfekte Spezies sollte einer Infizierung mit Parasiten allerdings nicht so leicht entgehen können. Was ist, wenn bestimmte Vertreter der Spezies bemerken, wie verseucht Leitungswasser wirklich ist? In diesem Fall würden sie Leitungswasser meiden und würden entsprechend nicht mehr infiziert werden – das geht natürlich nicht!

Also muss ein weiterer Weg gefunden werden, um die perfekte Spezies für Parasiten mit Eiern zu versorgen.

Beispielsweise könnte man das Gemüse auf den Feldern mit parasiteneierverseuchten Ausscheidungen von Tieren aus der Massentierhaltung düngen.

Wenn jemand kein Gemüse isst, dann sind ja immer noch Fleisch und Fisch parasitenbelastet.

Da wird so schnell keiner davon kommen.

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