Das Erdgitternetz, antike Denkmäler und wie alles zusammenhängt

Die Planetary Grid-Hypothese ist ein modernes Konzept, demzufolge die Erde von einem unsichtbaren Energie-Netzwerk umgeben ist, das von einer Art “geometrischer Fernleitungen” gebildet wird, die Ley-Linien genannt werden und sich über die ganze Erde erstrecken.

Was die Theorie so überzeugend macht, ist die Anzahl der heiligen Stätten, die am Verlauf dieser Energielinien ausgerichtet sind.

Dazu gehören viele der wichtigsten Welterbestätten der Erde wie die Pyramiden von Gizeh, der Prang-Tempel und Stonehenge.

Die vier Arten heiliger Architektur, die auf diesen Ley-Linien liegen, sind:

Gräber: Mårhøj-Grabhügel, Pyramide von Khufu und Janggun-Chong
Tempel: Zikkurat von Ur, Prang-Pyramide und Tikal-Tempel
Denkmäler: Stonehenge und La Puerta de Hayu Marka
Schreine: Großer Buddha von Leshan und Moai-Statuen

Die Hypothese wirft mehrere wichtige Fragen auf:

Wie wussten die Vorfahren von der Existenz dieses hypothetischen Energienetzes?
Was war der Zweck dieser Monumente?
Und was ist heute aus diesem Energiefeld geworden?

Die einzige gesicherte Erkenntnis ist, dass auf die eine oder andere Weise all diese Schreine und Monumente mit Bereichen verbunden sind, die den Göttern zugeschrieben werden (z. B. der Himmel, die Unterwelt und andere legendäre Dimensionen).

Da es keinen wirklichen Beweis für die Hypothese des planetaren Gitters gibt, können wir nur darüber spekulieren, worum es bei dieser unglaublichen Anordnung wirklich ging.

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