China zeigt wie es geht: Eine Million Moslems in Erziehungslagern interniert

Während in Europa, allen voran in Merkels Schlaraffenland-BRD, Moslems mit Handkuss aufgenommen, hofiert und versorgt werden, läuft es in Fernost etwas anders. China hat eine Million Moslems in Erziehungslager interniert.

China greift gnadenlos gegen religöse Extremisten durch – und macht keinen Hehl daraus. Die Regierung bestätigte die Angaben der Vereinten Nationen (UN), nach der eine Million Moslems in Erziehungslagern interniert seien. Shorat Zakir, Gouverneur der chinesischen Provinz Xinjiang, gab in einem Interview mit der Staatszeitung „Xinhua“ einige Antworten zum Thema.

„Xinjiang hat ein Programm zur beruflichen Aus- und Weiterbildung gemäß den Gesetzen gestartet. Der Zweck ist es, die Umwelt und den Boden loszuwerden, auf dem Terrorismus und religiöser Extremismus gedeihen“, sagte der Gouverneur. China dulde keinerlei religiösen Fanatismus, der die Sicherheit im Lande bedroht.

Deshalb gibt die Regierung den Moslems die Gelegenheit, Teil der chinesischen Gesellschaft zu werden, die Sprache zu lernen und auf das Leben in der „Moderne“ vorbereitet zu werden. Die Anlagen sind mit Basketball-Plätzen, Bibliotheken und Kinos ausgestattet. „Die Cafeteria bereitet kostenlose, nährreiche Kost zu und die Schlafräume sind ausgestattet mit Radios, Fernsehern, Klimaanlagen, Badezimmern und Duschen“, berichtet der Gouverneur. Fast wie in BRD-Flüchtlingsunterkünften, mit dem Unterschied, dass den Teilnehmern in China ihr religöser Extremismus aberzogen wird.

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