Auffällige Afrika-Reise: Besiegelt Merkel nun den Todesstoß für Deutschland?

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) plant einen spontanen Kurztrip nach Afrika. Die Kanzlerin werde dabei den Senegal, Ghana und Nigeria besuchen, teilte das Kanzleramt am Donnerstag mit. Die Reise soll vom 29. bis 31. August stattfinden und nicht etwa der persönlichen Erholung der Kanzlerin gelten, versicherten Regierungskreise. Vielmehr stehe wohl das Thema der „Flüchtlingskrise“ auf dem Plan, doch genaue Informationen enthält man den Bürgern selbstverständlich wieder einmal vor.

Doch was könnte Merkels Mission in Afrika sein? Ein Feldzug, wie ihn einst der ehrenwerte Generalfeldmarschall Erwin Rommel führte, wird es wohl nicht werden. Aber der Verdacht liegt nahe, dass die Schlepperkönigin noch einmal die Werbetrommel für die Einwanderung zahlreicher Afrikaner in die europäischen Sozialsysteme rühren will. Was liegt da näher, als unmittelbar vor Ort mit guten Worten und Versprechungen die Zielgruppe direkt zu akquirieren?

Insider vermuten, dass Merkel auch Direktflüge nach Deutschland anbieten könnte. Wie bekannt wurde, reisen ohnehin schon zahlreiche Invasoren bequem per Linienflug nach Europa und insbesondere nach Deutschland ein. Will die Kanzlerin der Illegalen unserem Heimatland nun endgültig den Todesstoß versetzen? Wie viele afrikanische Bereicherer kann Deutschland noch vertragen, ehe es jämmerlich zu Grunde geht?

Senegal und Ghana gelten als sichere Herkunftsländer. Diese Tatsache ist besonders auffällig. In einem souveränen Land mit einer anständigen Regierung bedürfte es überhaupt keiner Diskussion mit Staaten, deren Bürger mit Sicherheit kein Recht auf Asyl in Deutschland haben. Deshalb ist die geplante Reise der Kanzlerin mit einem sehr bitteren Beigeschmack versehen. Wir dürfen gespannt sein, was das Ergebnis für unser Land sein wird.

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