Alle (und alte) Schichten werden gelöst

Ich befinde mich immer noch in einem ganz neuen Feld, einem Feld, was sich heute morgen plötzlich auftat. Eigentlich sollte dieser Text die Überschrift bekommen: „Angst vor der Leere“. Doch bevor ich auch nur ein Wort schreiben und erklären konnte, was ich damit meine und wie sich diese Angst anfühlt, überschlugen sich die Ereignisse.

Die Energien des Neumondes, der Sonnenfinsternis und der derzeitigen Welle bringen es wohl mit sich, dass es hinab in die Tiefe geht. Das wusste und ahnte ich schon, bevor es geschah. Gestern spürte ich nur körperliche Symptome wie Müdigkeit, innere Unruhe, Schwindel und allgemeines K.o.-Sein (obwohl diese seit Tagen zunehmen und ein wenig einschränken). Heute dagegen fegte eine Art Wirbelsturm durch mein System und riß ein Loch nach dem anderen in die bis dahin über mir hängende Wolkendecke. Dieses Bild zeigt sehr schön, wie ich mich fühlte. Denn seit Tagen war es ein eingeschränktes Dasein, eine Art Enge, irgendwie war mir, als ob ich mich in Strukturen verfangen hatte, von denen ich meinte, sie seien richtig. Dann versuchte ich, meinen Wünschen und Sehnsüchten zu folgen und freute mich schon, dass dem entsprochen wurde und sich sofort Lösungen zeigten (hier bzgl. eines weiteren Wohnungswechsels). Doch heute wurde mir bewusst, dass ich aufgeben darf, dass es das nicht ist, dass da viel größere Sachen am laufen sind.

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