Lasst endlich das Verurteilen in Gut und Böse!

Es sind unsere Gedanken und Gefühle, die unser Leben wie auch unsere Wertevorstellungen und Erwartungen bestimmen.

Entscheidend dabei ist, dass unsere Wertvorstellungen von der Gesellschaft und unseren Eltern geprägt werden.

Somit haben wir in der Regel ein übernommenes, starres Weltbild, das wir meist in diversen Diskussionen zu verteidigen suchen. In unserer äußeren Welt akzeptieren in der Regel die Wenigsten ihre Mitmenschen so, wie sie sind.

Auf der Grundlage der eigenen Wertvorstellungen setzen wir voraus, dass der Andere unsere Erwartungen erfüllt. Sollte das jedoch nicht der Fall sein, erwarten wir, dass er sich gemäß unseren Vorstellungen anpasst.

Dabei verkennen wir, dass unser Gegenüber auf der feinstofflichen Ebene spürt, was wir über ihn denken. Die ausgesandte Energie in Form von Sympathie oder Antipathie ziehen Sie bewusst und unbewusst an. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit bei ablehnenden Gedanken sehr groß, dass damit der Grundstein für Konflikte gelegt wird.

Auszug aus dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge,die nur Insider kennen“.