Eine Geschichte über ganz besondere Menschen

Der Stamm der “ganz besonderen Menschen“, kurz Gabemen genannt, hatte ab irgendeinem Zeitpunkt angefangen sich bewusst zu werden, dass sie sehr lange im Schlaf versunken waren. Die ersten Jahre des Aufwachens, des Prozesses der Bewusstwerdung, waren mit sehr viel “persönlichen“ Aufräumarbeiten verbunden.

So hielten die Gabemen gewissermaßen Frühjahrsputz, veranstalteten ein Großreinemachen, bei welchem viele feststellten, dass es offenbar nicht vordergründig um das eigene Durcheinander ging, sondern vielmehr um eine große Verwirrung der gesamten Menschheit.

Nach dieser Erkenntnis war klar, dass es notwendig war zunächst den eigenen Tempel zu reinigen, damit auch entsprechende Energien Zugang finden konnten; erst dann konnte auch für den Rest der Menschheit helfend und unterstützend gewirkt werden. Die Gabemen hatten die Selbstreinigung und Öffnung gewisser “Schleusentore“ verinnerlicht und so bekamen sie, was sie verdienten: einen nicht enden wollenden Schwall an Informationen und Eingaben.

Dies war zunächst sehr verwirrend, da die Gabemen Schwierigkeiten damit hatten zu verstehen, was ihnen da gegeben wurde. Doch hatten sie Anhaltspunkte, wie beispielsweise “alte Schriften“ und aufgezeichnete Schauungen, mittels derer sie sich mühten, das “Hier und Jetzt“ zu erkennen – also in welchem Abschnitt dieser Aufzeichnungen sie sich befanden.

Zu groß war anfänglich das Erstaunen über die Erkenntnis, in welcher Etappe sich die Gabemen befanden und zu unglaublich das, was ihnen vermeintlich bevorstehen sollte. Zu fantastisch war die Vorausschau und zu groß manches Mal auch die Angst vor dem, was als das “Kommende“ geschrieben stand.

Und so fingen die Gabemen an alles abzugleichen. Jede große energetische Welle wurde analysiert, denn in ihrer Dichte waren es die großen Ereignisse, welche sie geprägt hatten. Alles wurde immer und immer wieder hinterfragt und dabei wurde vielen eins immer bewusster:

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