Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die Atomkügelchen-Affäre

Eine Rückschau anlässlich der Amtseinführung einer Fake-News Produzentin

Die Tage ist der Jahrestag einer schrecklichen Katastrophe, die am 11. März 2011 den Norden Japans heimgesucht hat, ein Erdbeben und ein dadurch ausgelöster Tsunami mit über 18.000 Toten.

In Deutschland, dem Mutterland der Atomangst, ist dieser Jahrestag aber vor allem mit dem Atomunglück von Fukushima verbunden, einem der vielen Kollateralschäden der Katastrophe.

Dieser Atomunfall löste bekanntlich in Deutschland ein politisches Erdbeben aus – die 180-Grad-Wende der schwarz-gelben Bundesregierung (Merkel II) zum Thema Atomkraftwerklaufzeiten und damit die sturzgeburtartige Entstehung eines neuen deutschen Projektes: Die Energiewende.

Mit den misslichen Folgen des damit befeuerten ungeplanten, unkontrollierten Hurra-Ausbaus von Wind, Solar und Biomasse werden nicht nur die Verbraucher und die Industrie noch auf Jahre massiv belastet, sondern dies stellt auch für das Merkel IV-Kabinett – neben den Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung – eines der zentralen zu lösenden Probleme dar.

Ich bin nicht optimistisch, dass die neue GroKo hier wirklich etwas bewegen wird.

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