Bilderberger 2018: Interessante Hintergründe und wird ein Krieg gegen Russland vorbereitet?

Ein „geplanter Krieg gegen Russland und die schaurige Vision einer neofeudalen vollcomputerisierten Welt“ gehören zu den Motiven des diesjährigen „Bilderberg“-Treffens in Turin. Davon ist der Politologe und Publizist Hermann Ploppa überzeugt. Er verweist dabei auf die Teilnehmenden. Im Interview macht er auf Hintergründe des Treffens aufmerksam.

Vom Donnerstag bis Sonntag traffen sich in Turin diejenigen aus Politik, Wirtschaft und Medien verschiedener Länder, die zum diesjährigen „Bilderberg“-Treffen eingeladen sind. Auch diesmal sorgt das seit Jahren geheimnisumwitterte und vieldiskutierte Ereignis für Rätselraten, Deutungsversuche und auch Missverständnisse. Das liegt auch daran, dass diese Treffen seit 1954 unter Ausschluss der Öffentlichkeit ablaufen.

Erst seit 2010 gibt es eine Website www.bilderbergmeetings.org mit einigen wenigen Informationen. Danach geht es bei den vier Tagen in Turin mit etwa 130 Teilnehmenden unter anderem um folgende Themen: Populismus in Europa, die Herausforderung der Ungleichheit, die Zukunft der Arbeit, die sogenannte Künstliche Intelligenz und Quantencomputer, aber ebenso um die USA, Russland, Saudi-Arabien und den Iran.

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